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Magenspiegelung (Gastroskopie)

Zur Magenspiegelung wird ein biegsames, etwa 1,2 Meter langes und cirka ein Zentimeter dickes Endoskop verwendet, das an der Spitze mit einer Optik versehen ist.

Dieses Endoskop wird bei der Untersuchung durch den Mund-Rachen-Raum in die Speiseröhre durch den Magen bis in den Zwölffingerdarm vorgeschoben. Der Zwölffingerdarm ist der tiefste Punkt, der im Rahmen einer regulären Magenspiegelung eingesehen werden kann. Durch Einblasen von Luft durch einen Kanal im Endoskop dehnen sich die Hohlorgane des oberen Verdauungstraktes auf und man kann die erforderliche Beurteilung der Schleimhäute vornehmen. Falls erforderlich können aus auffälligen Bereichen mit einer kleinen Zange, die durch einen weiteren Kanal im Endoskop geschoben wird, sofort Gewebeproben entnommen werden. Da die Schleimhäute schmerzunempfindlich sind, spüren Sie davon nichts.

Die Magenspiegelung mit Gewebeentnahme ist schmerzfrei, kann aber durch das Einblasen von Luft als unangenehm empfunden werden. Auch führt die Passage des Endoskops durch den Rachen mitunter zu einem Würgereiz. Auf Wunsch erhalten Sie bei uns für den Zeitraum der Untersuchung eine milde Kurzzeitnarkose, so dass Sie die gesamte Untersuchung "verschlafen".